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Mähroboter findest du hier.

by Keira Cave (12-05-2019)


Rasenmäher

Im 18. Säkulum breitete sich aus Königreich Großbritannien künftig eine neue Form der Gartenkunst, der Landschaftsgarten mit intensiv gepflegten Pleasuregrounds im Schlossumfeld, in ganz Okzident aus. In den gigantischen Parks war das Mähen mit der Sense ein großer Arbeitsaufwand. Noch Beginn des 19. Jh waren beispielsweise im Park von Blenheim Palace (England) ständig 50 Arbeitnehmer mit dem Mähen des Rasens beschäftigt.



Um das Jahr 1830 erkannte Edwin Beard Budding (17951846), ein Textilingenieur aus Stroud in Gloucestershire, England, dass an den Handsensen selbst keine Verbesserung mehr denkbar war. Er sah nun aber bei örtlichen Weberei eine Maschine: Diese führte den Stoff nach dem Weben an einer feststehenden Schneide weiter und trennte durch eine rotierende Spindel mit anderen Tönen überstehende Fasern ab, um ein gleichmäßigeres Erscheinungsbild erreichbar. Budding übertrug das Grundsatz auf das Rasenschneiden, meldete am 31. August 1830 den Grasmäher, Gartenzubehör den er 1827 erfunden hatte[1], Gartenzubehör zum Erfindungspatent an und begann, gemeinsam mit John Ferrabee, dem Besitzer der TransOcean Mill, diese Spindelmäher zu produzieren.



Der erste in Serie produzierte Sichelmäher wurde im Jahr 1956 von seiner Mitbürger Firma SOLO auf den Absatzmarkt gebracht (Prototypen davon wurden schon 1949 wo DLG-Ausstellung in Nürnberg gezeigt).



Nach einer Estimation der Herstellerfirma Briggs & Stratton findet man in Bundesrepublik heute etwa fünf Millionen benzinbetriebene Rasenmäher. Etwa 800 unterschiedliche Typen, davon ca. 300 Rasenmäher- und etwa 200 Rasentraktormodelle von mehr als 50 Portalen sind auf dem Markt.



Bei Sichelmähern rotieren horizontal angeordnete Werkzeug auf einer senkrechten Welle mit hoher Drehzahl und schlagen als Folge das Gras im freien Arithmetisches Mittel ohne Gegenschneide ab, der Schnittquerschnitt ist strähnig unregelmäßig. Angeknickte Halmreste und Halmfasern verblühen und bewirken eine stärkere Brauntönung des entworfenen getrockneten Rasens als es beim Mähen mit einem Spindelmäher der Fall ist. Der Großteil der handgeführten Rasenmäher sind Sichelmäher, zum Teil mit zwei Messerbalken (Messerkreuz). Die schneidenden Elemente können angeschraubte Messer sein oder auch angeschliffene Messerbalken. Die zwei Messerbalkenhälften sind meist durch gefühlsregung aerodynamischen Anstellwinkel vergleichbar dem eines Propellers ausgestattet, um eine Luftbewegung von unten mit den Rotationsebene nach oben zu erzeugen. Als Folge wird das abgeschnittene Mähgut über die Schnittebene hochbefördert und durch entsprechend erarbeitete Kanäle im Gehäuse in einen Gefäß gefickt oder hohe Zentrifugalkräfte schleudern es seitlich nach außen in einen Grasfangkorb.



Besonderen Bequemlichkeit versprechen Mähroboter, die als Mulchmäher eine Fläche eigenständig ohne unser aller Führung mähen. Ihre Stromenergie beziehen sie aus einem Akku, der von Solarzellen gespeist werden kann oder an einer Ladestation automatisch nachgeladen wird. Eingebaute Sensoren antworten auf möglicherweise auftauchende Probleme. Die zu mähende Fläche wird meist durch ein eingegrabenes Stromkabel eingeschränkt, deren Eigeninduktivität der Mäher erkennt.


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